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		<title>Sansibar Newsfeed</title>
		<link>http://blog.sansibar.de/Life/Blog.html</link>
		<description><![CDATA[Sansibar Blog]]></description>
		<pubDate>19 Aug 2009 00:00:00 CEST</pubDate>
		<item>
			<title><![CDATA[Äußerst hochwertigen Qualität]]></title>
			<category><![CDATA[only Sansibar]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Liebe Sansibar-Fashion-Mitarbeiter, seit längerem entscheide ich mich immer mal wieder für Teile Ihrer Kollektionen und bin seither durch die äußerst hochwertigen Qualität mehrals nur begeistert. Die Produkte sind allesamt Eye-Catcher und verdienen diese Aufmerksamkeit ebenfalls. Als Student ist leider nicht immer das nötige Kleingeld vorhanden um nochmehr Sansibar-Produkte zu erwerben, aber man kann ja nicht alles haben. Als ich im letzten Jahr zu einem Kurztrip nach Sylt aufbrach, packte ich natürlich witterungsbedingt auch meine Sansibar Soft-Shell-Jacke mit der Projekt-Nr. 04589-000 ein. Dann entstand wenig später dieses, wie wir finden hervorragende Bild am Strand in der Nähe von Westerland. Ein Bild, welches im schwarz-weiß-Effekt vielleicht sogar noch ein wenigeindrucksvoller wirkt. Beigefügt erhalten Sie das Bild, welches ich Ihnen nicht vorenthaltenwollte. Ich finde es passt perfekt zum Sansibar-Lifestyle in Kombination mit einem herrlichen Strand und dem dazugehörigen Küsten-Wetter. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und verbleibe mit freundlichen Grüßen aus VlothoYannick Tegeler</p>]]></description>
			<author><![CDATA[andreas@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>14 Mar 2011 15:17:14 CET</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Aeusserst-hochwertigen-Qualitaet-180]]></link>
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			<title><![CDATA[Es war einmal ein Held  ]]></title>
			<category><![CDATA[Online Shop]]></category>
			<description><![CDATA[<p>   Gemäß dem Falle, Sie rennen jetzt los und suchen auf ihrer Karte nach diesem Ort, würden sie wohl nur einen Mini-Punkt irgendwo in Südgeorgien entdecken. Viel zu klein, um bedeutend zu sein und sicherlich nur den Expeditions-Vernarrten unter Ihnen ein Begriff oder denen, die sich mit Walfang beschäftigt haben. Hier liegt nämlich die erste gegründete Walfangstation, von der mittlerweile nur noch Ruinen übriggeblieben sind. Dabei liegt hier auch ein Held begraben, dessen Namen die meisten von uns noch nie gehört haben. Deshalb möchte ich heute meinen kleinen Beitrag dazu leisten und kurz (wenn es überhaupt möglich ist, ein Heldenleben in ein paar Sätzen wiederzugeben) die Geschichte des Sir Ernest Shackleton erzählen.      </p><p>Der 1874 geborene Ire, war  eine der herausragenden Persönlichkeiten des sogenannten Goldenen Zeitalters der Antarktisforschung. Als Polarforscher hatte er sich das Ziel gesetzt, den Südpol zu erobern, doch sein Erzrivale, der Norweger Roald Amundsen, kam ihm 1911 zuvor. So verlagerte Shackleton sein Augenmerk auf die seiner Meinung nach letzte verbliebene Herausforderung der Antarktisforschung - die Durchquerung des antarktischen Kontinents von Küste zur Küste über den geographischen Südpol hinweg. Doch auch mit dieser Forschungsreise 1915, die als Endurance-Expedition bekannt ist, scheiterte er. Das Expeditionsschiff sank im Weddell-Meer, nachdem es vom Packeis zerdrückt worden war und die Crew errichtete in ihrer Not ein Winterquartier auf einer Eisscholle. Dort harrten die Männer zwei Monate aus, wurde dann jedoch durch das Brechen der Scholle gezwungen, mit mitgeführten Rettungsbooten das nächstgelegene Land anzusteuern, nämlich Elephant Island. Da diese Insel abseits der bekannten Schiffsrouten lag, standen die Chancen auf Rettung jedoch schlecht. Folglich entschied Shackleton, mit insgesamt sechs Männern eine Seereise über 800 Seemeilen (etwa 1500 km) im offenen Boot zu den Walfangstationen in Südgeorgien zu wagen, um Hilfe zu holen. So begaben sie sich 15 Tage lang, hungrig und durch den aufgepeitschten Südatlantik ständig in Gefahr zu kentern, quasi auf den Weg durch die Hölle. Doch nach vielen Hindernissen und Umwegen, schafften sie das Unmögliche und erreichten völlig ausgemergelt die Nordküste Südgeorgiens. Unmittelbar danach setzte Shackleton alles in Bewegung, um seine zurückgebliebenen Kameraden zu retten, was Tage später mit Hilfe eines chilenischen Schleppers auch gelang. Durch diese abenteuerliche Rettungsaktion, für die Shackleton weitaus bekannter ist als für seine wissenschaftlichen Beiträge zur Antarktisforschung, konnte er alle 22 Expeditionsteilnehmer vor dem sicheren Tod bewahren. Dennoch machte er sich Ende 1921 ein drittes Mal auf den Weg zu einer Expedition, die er jedoch nicht überlebte. Am Morgen des 5ten Januar 1922 erlitt Shackleton einen Herzinfarkt in Grytviken und wurde auf Wunsch seiner Frau auch dort begraben, so wie er es für sich selbst auch gewollt hätte - &#8222;allein auf einer Insel und fernab der Zivilisation, umgeben von der stürmisch tobenden See in der Nähe einer seiner größten Heldentaten.&#8220;      </p><p>Und da standen wir nun, Jahrzehnte später, vor seinem Grab und der Kapitän der MS Hanseatic, Ulf Wolter, hielt eine sehr bewegende Rede, die ich jetzt (keine Angst) nicht zitieren werde. Lediglich seine letzten Worte wiederholen, die einst der Polarforscher Apsley Cherry-Garrard im Vorwort seines Buches The worst Journey in the World schrieb: &#8222;Gebt mir Scott als wissenschaftlich-geografischen Expeditionsleiter, [&#8230;] gebt mir Amundsen für eine rasche und effiziente Polarexpedition, aber gebt mir Shackleton, wenn sich das Schicksal gegen mich verschworen zu haben scheint und ich einen Ausweg suche.&#8220;    </p><p> Anschließend tranken wir Rum zu seinen Ehren und gossen - eine alte Tradition von Seeman zu Seemann - von dem Hochprozentigen auch etwas über dem Grab aus. Wenn man dieses Etwas mal 200 Passagiere nimmt, hat er dabei sicherlich seinen Spass gehabt.  Danach machte ich noch einen kleinen Spaziergang durch die malerische Bucht, beobachtete die trägen Seekühe,  sah mir das Museum der Walfangstation an und genoss das wunderschöne Klavierkonzert in der Grytvikener Kirche. Und weil der Rum so lecker war, gab es nach dem Kirchengang gleich noch Glühwein hinterher. So  kehrte ich müde  und leicht torkelnd aufs Schiff zurück und war glücklich, das Grab eines Helden besucht zu haben, der scheinbar aus lauter Freude darüber, strahlend blauen Himmel und die Sonne für uns bestellt hatte. Ich bin mir sicher, er hat von oben zugeschaut und deshalb hebe ich auch jetzt in Gedanken das Glas - auf Dich Sir Ernest Shackleton und darauf, dass es noch mehr Menschen mit Deiner Courage, Deiner Loyalität und Deiner Selbstlosigkeit gäbe. Dann wäre diese Welt mit Sicherheit ein besserer Ort.      </p><p>Ihre Sandra     </p><p> </p>]]></description>
			<author><![CDATA[presse@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>18 Feb 2011 15:21:00 CET</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Es-war-einmal-ein-Held-179]]></link>
		</item>
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			<title><![CDATA[Irgendwo mitten im Nirgendwo]]></title>
			<category><![CDATA[Online Shop]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Nicht, dass ich nicht genügend zu tun hätte. Bin ja schließlich zum Arbeiten hier (ja, ja liebe Kollegen - das hier ist nicht wirklich ;)) Urlaub). Aber nach stundenlangem Malträtieren meiner linken Gehirnhälfte, muss ich dieser auch mal Ruhe gönnen. Sonst verheddern sich die Synapsen vor lauter Hirnaktivität noch. </p><p>Zum Auftakt des Tages gönne ich mir vorweg ein Frühstück Deluxe (die Ingredienzien aufzuzählen, würde in einen Roman ausarten), mit Aussicht Deluxe (der Ozean schaut mir dabei zu) und Laune deluxe (ich mutiere zum Honigkuchenpferd). Die Frühgymnastik um 6:00 morgens lass ich allerdings ausfallen - schließlich darf man in seinem Nicht-Wirklich-Urlaub zumindest mal ausschlafen. Gegen 11 werden alle in die  &#8222;IAATO&#8220;-Verhaltensregeln eingewiesen - ein spezielles Programm zum Schutz der Tier- und Umwelt bei Landgängen auf Südgeorgien und der Antarktis. Hier ein paar Regeln - keinesfalls dem Drang, ein kleines Mitbringsel aus der Antarktis einzupacken, nachgeben, sich den Pinguinen nicht per Händedruck vorstellen und falls ein aggressives Walross attackieren sollte, einfach stehen bleiben und Don`t worry, be happy trällern.    Das krieg ich wohl noch hin!   </p><p>Irgendwann später (hier verliert man jegliches Zeitgefühl) passieren wir eine ziemlich beeindruckende Felsgruppe, namens &#8222;Shag Rocks&#8220; und werden über Lautsprecher über die Besonderheiten dieser, mitten im Nirgendwo auftachenden Gebilde, unterrichtet (heut Nacht geh ich wieder ein bisschen schlauer ins Bett). Danach ist wieder Essenszeit - übrigens, scheint man sich hier ernsthaft Sorgen zu machen, dass die Gäste vom Fleisch fallen, da alle zwei Stunden Futtern angesagt ist. Diesmal gibt es zum Mittag ein riesiges TAPAS-Buffet - Paella, gefüllte Weinblätter, Spargel im Schinkenmantel, Empanada und andere Köstlichkeiten. Mit noch vollgeschlagenem Magen krieche ich zum Vortrag über Südgeorgien  und weil das Zuhören und Abspeichern der gegebenen Informationen schließlich auch Energie kostet, wird meine linke Gehirnhälfte erneut beansprucht. Schlafen wär jetzt gut - machen hier irgendwie alle und das Schiff scheint zwischen 14 und 16 Uhr wie ausgestorben. Ich aber scheitere kläglich, da ich länger Schäfchen zähle als schlafe. Zu meinem persönlichen Pflichtprogramm Kaffee &amp; Kuchen in der Explorer-Lounge, stehe ich aber pünktlich um 16 Uhr wieder auf der Matte und vor der Qual der Wahl. Eierlikörkuchen, Marzipan-Törtchen oder doch lieber Schoko-Croissant-Pie mit Vanillesoße? Falls es Sie interessiert - ich hatte Schokobuttercreme-Torte mit einem Caffe Latte, extra viel Sahne und mindestens ein halbes Gramm mehr auf den Rippen. Danach gibt es wieder  Vorträge, die  ich allesamt sausen lasse. Genau - bin ja schließlich nicht &#8222;nur&#8220; zum Vergnügen hier. Aber das anschließende skandinavische Menü kann ich mir nicht verkneifen - wär ja auch zu schade, bei dem Fisch in allen Variationen, der kredenzt wird. Dazu ein Weißburgunder von Bassermann-Jordan und ein Austausch von Kindheitserinnerungen mit der Hausdame Andrea. Da musste dann aber die rechte Gehirnhälfte ran. </p><p>Was für ein schöner Abschluss eines schönen Tages - jetzt hab ich mich endgültig ein Honigkuchenpferd verwandelt und meine beide  Gehirnhälften sind  nach getaner Arbeit mindestens genauso glücklich.      </p><p>Ihre Sandra  </p>]]></description>
			<author><![CDATA[presse@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>17 Feb 2011 16:15:00 CET</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Irgendwo-mitten-im-Nirgendwo-178]]></link>
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			<title><![CDATA[Falkland versus Malinas oder auch Fish versus Chips]]></title>
			<category><![CDATA[Online Shop]]></category>
			<description><![CDATA[<p>    Oder spanisch Islas Malvinas - die ehemalige britische Kolonie ist nämlich auch heute noch Gegenstand von Territorialstreitigkeiten zwischen Großbritannien und Argentinien, da sie zwar 1806 bei der Unabhängigkeit Argentiniens zu deren Staatsgebiet ausgerufen, jedoch 1982, während des Falklandkriegs, von den Engländern zurückerobert wurde. Argentinien hat diesen Verlust bis heute nicht verkraftet und behauptet seine Ansprüche an dieses Gebiet auch weiterhin, was sicherlich auch an dem hohen Ölvorkommmen liegt, welches hier vermutet wird. Well, it is all about the money ...     </p><p>Heute, nachdem der dritte Morgen der Reise angebrochen war, erreichten wir also die Ostküste der Falkland-Inseln mit der Hauptstadt Stanley. Wobei der Ausdruck Hauptkaff (2000 Einwohner) hier wohl angebrachter wäre. Aber dafür ein Kaff mit viel Charme und noch mehr Fish &amp; Chips Ständen. DAS ultimative britische Essen, welches die Einheimischen trotz der 1000en von Kilometern zum entfernten Vaterland, offensichtlich täglich als Beweis ihres Patriotismus hinunterschlingen. In dem berühmt-berüchtigten Pub Victory Bar, unterwarf ich mich deshalb der Gruppendynamik und orderte, was alle orderten - schließlich ist nichts förderlicher für die Völkerverständigung, als wenn man den Einheimischen mit nem Chip winkt und mit nem Beer zuprostet. Mit warmem Bier wohlgemerkt - its very britisch und very eklig too. Wenn sich dieses dann mit dem Fisch, Fett, Essig, Mayo &amp; Co vermischt, gibt das  im Magen eine Zentnerlast und was bleibt, ist nur noch der Gang zum Klo oder durch die Strassen Stanleys. Ich entschied mich für die 2te Variante und fühlte mich schon nach ein paar Metern regelrecht verfolgt - von einer Invasion von Pinguinen auf Socken, Haarbürsten, Klobürsten, Babylätzchen, etc. Allesamt vertreten in den hunderten von Souvenirlädchen aneinandergereiht am Straßenrand. Da blieb nur noch die Flucht - mir sind diesen kleinen, watschelnden Dinger in echt nämlich viel lieber. Glaub ich zumindest, aber warten wir ab, bis ich sie zu Gesicht bekomme. Nur noch ein paar Tage ...     </p><p>Sonst war dieses kleine pittoreske Städtchen aber definitiv einen Ausflug wert, da es zu den letzten Stätten der Zivilisation vor dem ewigen Eis gehört. Überübermorgen empfängt uns städtemäßig nur noch Grytviken - die Hauptstadt von Südgeorgien und dann endlich stehen wir majestätischen weißen Brocken Aug in Aug gegenüber. Bis dahin wünsch ich viel Spass beim Schneeschaufeln in Deutschland (hier waren es heute milde 11°C) und hoffe, dass ich Sie auch morgen wieder mitnehmen kann... auf meiner kleinen Reise durch die Antarkis.     </p><p>Ihre Sandra </p>]]></description>
			<author><![CDATA[presse@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>15 Feb 2011 22:21:00 CET</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Falkland-versus-Malinas-oder-auch-Fish-versus-Chip-173]]></link>
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			<title><![CDATA[Die Geschichte einer Odyssee]]></title>
			<category><![CDATA[Online Shop]]></category>
			<description><![CDATA[ <p>Es war morgens früh um 8:00, als ich gestern mit einem Riesenkoffer sowie Riesengrinsen im Schlepptau am  Hamburger Flughafen ankam. Welches mir schnell verging, nachdem ich mit einer Riesenrechnung für Übergepäck konfrontiert wurde. Nur 20 Kilo Gepäck im Falle einer Frau, ist aber auch echt utopisch. Aber noch ließ ich mir die Laune nicht verderben und flog weiter nach Zürich. Dort erwarteten mich drei Stunden Aufenthalt, die ich mit Kaffeetrinken verbrachte - was mir zuerst einen Koffeeinschock und anschließend  ein Trauma beim Blick auf den Kassenbon bescherte.Meine Laune blieb jedoch standhaft sund so düste ich munter  weiter nach Madrid, wo ich mich für die vorangegangenen Strapazen belohnte - mit Cerveza (span. Bier) &amp; Tapas bei 17 Grad Celsius in einem Straßencafe in der Nähe des Flughafens.  Gemischt mit der Vorfreude auf eine entspannte Nacht im Flieger Richtung anderer Kontinent. Eine Freude, die nicht lange währen sollte, da man mich neben ein schreiendes Kleinkind platzierte und ich genötigt war, die ganze Nacht hindurch putzmunter Schäfchen zu zählen und sie letztendlich (aufgrund des Frustes und anstelle des Schreihalses) kurzerhand zu eliminieren. Die Rettung kam am darauf folgenden Tag, um 6:00 morgens - Buenos Aires. Eine Stadt mit zwei Flughäfen - ich war auf dem einen gelandet, flog aber vom anderen weiter, da dies erst die vorletzte Station meiner Reise war. Die Laune rasselte in den Keller, ich in den Halbschlaf und versuchte dennoch während einer One-hour-Sightseeing-Tour  aus dem Taxifenster, Buenos Aires zu bestaunen. Wirklich viel gesehen hab ich nicht, mich dafür ein bisschen regeneriert. Etwas benommen schleppte ich mich anschließend in den Warteraum des vierten und somit letzten Flughafens meiner Odyssee und als sich der Tag langsam zum Ende neigte, war da nur noch ein Flug zwischen mir und dem Ziel. Den  verbrachte ich schließlich drei Stunden lang zwischen "The International Koala Wanderers" und musste deren Wanderanekdoten (auf deutsch wohlgemerkt) über mich ergehen lassen, in der Hoffnung, dass mich das kollektive Geplapper und Gelächter zumindest einschläfern, wenn schon nicht Amok laufen lassen würde. Laune endgültig ade! </p><p>Jetzt bin ich am Ende! Im wahrsten Sinne des Wortes, am Ende der Welt - in "El fin del Mundo", der südlichsten Stadt der Welt mit dem Namen Ushuaia. HIernach kommt erstmal ganz lange garnichts und dann das ewige Eis. Nämlich die ANTARKTIS. Durch die ich die folgenden 20 Tage auf dem Expeditionsschiff MS Hanseatic (Hapag Lloyd) schippern werde, mit Abstechern auf die Falkland-Inseln und Südgeorgien. Sie können mich jetzt beneiden, eine Fernweh-Attacke erleiden oder sich auch mit mir freuen und neugierig sein auf die Geschichten, die da noch kommen.  Ich werde Sie nämlich mehr oder weniger täglich (hier hapert es manchmal mit der Internet-Verbindung) darüber auf dem Laufenden halten, was das Leben auf der Südhalbkugel so mit mir macht, wie es ist Teil einer Expeditionsreise zu sein und ob die Pinguine in echt auch so schnuckelig sind. Aber jetzt geh ich erstmal schlafen, nochmal schlafen und wieder schlafen. In der Zwischenzeit schicke ich liebe Grüsse vom Ende der Welt, wünsche eine gute Nacht und melde mich morgen. Wenn der angesagte Seegang mich denn lässt .... </p><p>Übrigens - ich bin die Sandra, schreibe als freiberufliche Texterin unter anderem Weinkolumnen für die Sansibar und habe das große Glück gepachtet, von überall auf der Welt meinen Job machen  zu können. Trotzdem DANKE Herbert! DANKE Hapag-Lloyd!</p>]]></description>
			<author><![CDATA[presse@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>13 Feb 2011 21:22:00 CET</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Die-Geschichte-einer-Odyssee-166]]></link>
		</item>
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			<title><![CDATA[Geschafft!!!  ]]></title>
			<category><![CDATA[Online Shop]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Das trällernde Plastik-Rentier ist entsorgt, die letzten Tannennadeln aus dem Teppich gesaugt, Omis senffarbenes Kaffeeservice gegen Bares getauscht und das Jahr so neu, wie der Dioxin-Skandal oder die Freundin von Lothar Matthäus. <br />Alt sind lediglich die alphabetisch aufgelisteten Vorsätze wie <strong>A</strong>ppetitlosigkeit, <strong>B</strong>io-Essen, <strong>C</strong>ircle-Training, <strong>D</strong>etox-Kur, <strong>E</strong>nergiesparen, <strong>F</strong>luppen-Fasten und so weiter. <br />Statistisch gesehen überleben Vorsätze sowieso nur das erste Quartal des Jahres - dann werden sie unter der Rubrik &#8222;netter Versuch&#8220; ad acta gelegt. Was aber bleibt ist das Gefühl, dass mal wieder alles so schnell ging. <br />Nehmen wir z.B den letzten Sommer...der war schon längst vorbei, als wir noch dabei waren den expandierenden Bauchring zu eliminieren, lavendelverseuchte Kleidchen aus den Tiefen des Kellers zu holen und unser Gesicht mit Selbstbräuner auf die UV-Strahlen-Offensive vorzubereiten. Und während wir uns noch im sicheren Schutz der Sonne wähnten und die frisch pedikürten Füße in Sandalen stolz zur Schau stellten, waren wir gefühlte Wochen später schon wieder auf der Suche nach den ultimativen Winterschuhen sowie Weihnachtsgeschenken. <br />Die Geschenke sind mittlerweile verteilt, aber wieder ziehen die Tage tagaus, tagein ins Land, erinnern uns an die Vergänglichkeit der Dinge und daran, dass es nur zwei Grippen und ne gefühlte Eiszeit später schon wieder soweit ist. Geschlechtsreife Menschen werden im Dunst der Maiglöckchenbrise übereinander herfallen, die abrupt gestiegene Körpertemperatur bei einem Bad in See drosseln, den Abend bei einem Glas Vino auf den Gehsteigen der Stadt ausklingen lassen und sich im illusorischen Sommernachtstraum aalen. Doch noch bevor sie richtig wach geworden sind, heißt es schon wieder - alle Jahre wieder. <br />Wir haben also noch 300 und ein paar zerquetschte Tage Zeit, um uns vom Weihnachtswahnsinn zu erholen, mental auf den nächsten vorzubereiten und die Dinge so zu nehmen, wie sie kommen. Aber vor allem für all das zu entschädigen, was uns das letzte Jahr an Minikatastrophen angetan hat. Vielleicht tröstet Sie ja der Gedanke, dass alles anders bleibt und sowieso nur besser werden kann. Und ein Glas Wein* auch in den beheizten Wohnzimmern der Stadt bei Kerzenlicht und Marvin Gaye CD Wunder wirkt und ein bisschen nach  Belohnung schmeckt. In diesem Sinne EIN FROHES NEUES JAHR - Hauptsache gesund...den Rest erledigt das Leben eh von selbst. <br /><br />* Geradezu perfekt für diesen Anlass ist der weiche, runde <span style="text-decoration:underline;" ><a href="http://www.sansibar.de/2005er_Kleinood_Tamboerskloof_Syrah_0_75_Ltr_/topic/tyNavigationTopicID_59/shop_art_id/18757/tpl/sans_detail" class="myty-ext-link" target="_blank" rel="web" >Tamboerskloff</a></span> - ein Shiraz vom südafrikanischen Weingut Kleinood. Sein umwerfender Duft nach Beerenkonfitüre, reifen Pflaumen und weißem Pfeffer verspricht ganz großes Kino und hält dieses Versprechen mit jedem Schluck. Das einladende Bouquet von Him- und Erdbeeren betört die Sinne, umnebelt den Gaumen mit sanften Tanninen und entfacht schlussendlich ein Feuerwerk an Finesse und Eleganz. Ein Gedicht von einem Wein!        <a href="http://www.sansibar.de/2005er_Kleinood_Tamboerskloof_Syrah_0_75_Ltr_/topic/tyNavigationTopicID_59/shop_art_id/18757/tpl/sans_detail" class="myty-ext-link" rel="web" ><span style="text-decoration:underline;" >Tamboerskloff Shiraz / Kleinood  0,75l  17 &euro;</span></a></p>]]></description>
			<author><![CDATA[patrick@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>12 Jan 2011 13:04:31 CET</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Geschafft-162]]></link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Es war einmal ein Pferd]]></title>
			<category><![CDATA[Online Shop]]></category>
			<description><![CDATA[<p style="text-align: left;" >Totilas ist ein Dressurpferd. Das sind die mit den Zöpfchen, die mit ihrem Reiter um die Wette glänzen, wie frisch poliert aussehen und eine Mischung aus Walzer und Can-Can zum Besten geben, die zwar pipileicht aussieht, aber harte Disziplin erfordert. Totilas ist aber nicht einfach nur ein Dressurpferd, sondern DAS Dressurpferd schlechthin. Wer ihn zu Gesicht bekommt, schwärmt von der Aura eines Hollywood-Stars und einer Eleganz, die ihresgleichen sucht. Scheinbar schwerelos tänzelt er sich in die Herzen der Menschen, wird von den Medien als Jahrhundert-Hengst und Wunderpferd tituliert und ist jetzt schon in die Lebende-Legende-Enzyklopädie aufgenommen worden. Weil er die Grenzen der Vorstellungskraft sprengt, indem er sich bewegt als sei er nicht von dieser Welt. Fred Astaire war dagegen ein Dorftölpel. Sogar der Pferdeguru Paul Schockemöhle hat sich beim ersten Anblick in ihn verliebt und sich diese Liebe sagenhafte 10 Millionen Euro kosten lassen. Dagegen sind Totilas Kontrahenten Peanuts wert und somit verwundert es nicht, dass die ehemaligen Besitzer aus den Niederlanden zwar das große Geld eingeheimst, aber gleichzeitig auch ne Staatskrise ausgelöst haben. Sein ehemaliger Reiter, Edward Gal, hat gar öffentlich verkündet, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen, wenn man ihn nur weiter auf Totilas Rücken thronen ließe.</p><p style="text-align: center;" > <br /><img alt="" src="/tycon/pic.php?imgid=91895&amp;width=9999&amp;height=9999" hspace="5" vspace="5" border="5" /></p><p>Holland hat also ein Problem, Gal Depressionen und Schockemöhle ein Loch in der Kasse. Deswegen lässt er den jungen Hengst jetzt auch Hengst sein und mehrmals täglich ne Stute beglücken. Dass es sich hierbei um eine mit Leder bezogene Attrappe handelt, quasi ne Gummipuppe für Pferde, ist zwar für all die irdischen Stuten, die auf ein Schäferstündchen mit ihm gehofft haben, bedauernswert, für den neuen Besitzer aber umso lukrativer. Bei DER Ausdauer hegen wir keinerlei Zweifel, dass dem schwarzen Magier genug Kraft und Energie für seine eigentliche Mission bleibt - nämlich Gold für Deutschland bei Olympia 2012 zu holen. Schließlich hat auch sein neuer goldener Reiter Matthias Rath das nötige Potential, da er noch frisch und unverbraucht ist und sie somit als Duo nicht nur sportliche Höhepunkte versprechen, sondern auch Gold-Garanten sind. Matthias Stiefmutter, unsere langjährige Freundin und ehemalige Dressurreiterin und Olympiasiegerin Ann Kathrin Linsenhoff, hat die beiden Goldkinder vereint und uns wiederum mit einer Idee verzaubert. Ihnen eine Art Denkmal zu setzen und eine Kollektion zu kreieren, die durch ein sportlich-modisches Design besticht und Attribute wie Racing und Tradition miteinander kombiniert. Es ist eine Hommage geworden - an einen Mythos auf vier Beinen, der das Antlitz und den Namen eines ostgotischen Königs trägt. Und an seinen Kompagnon, der einen König zu zügeln und mit ihm Schritt zu halten vermag. Und da sie mindestens genauso einzigartig wie ihre beiden Musen geworden ist, müssen wir sie noch ein wenig unter Verschluss halten. Aber eins können wir Ihnen jetzt schon versichern - das wird ein wahres Pfergnügen ...</p>]]></description>
			<author><![CDATA[patrick@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>30 Dec 2010 12:31:53 CET</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Es-war-einmal-ein-Pferd-161]]></link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alle Jahre wieder ...  ]]></title>
			<category><![CDATA[only Sansibar]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Aufständische sozusagen, die gegen den alljährlichen Geschenkekodex rebellieren und auf den obligatorischen Douglas-Gutschein, die beigen Boss-Socken oder das senffarbene Kaffeeservice zugunsten der Welthungerhilfe oder einem Malediven-Urlaub verzichten. Und beim Fest anschließend zur persona non grata degradiert werden. Weil sie ungeheuerlicherweise als Einzige gewagt haben, ihr Wort zu halten und freiwillig die Rolle des bunt beladenen Packesels, mit der des freihändigen Buhmanns zu tauschen - während ihnen der eigene Name in fein säuberlicher Schrift auf Dutzenden Paketen geradezu entgegen schreit. <strong></strong></p><p><img alt="" src="/tycon/pic.php?imgid=91658&amp;width=690&amp;height=500" border="0" /><strong></strong></p><p><strong>Skandaaaaaaaal!</strong> Der noch Jahre später bei diversen Familienfeiern hinterm Rücken und vorgehaltener Hand tuschelnd diskutiert wird, um dem vermeintlichen Deppen jedes Mal vor Augen zu führen, wie klein, jämmerlich und schäbig er doch ist. Und mit einer derartigen Charakterlosigkeit auch noch zur Familie gehört! Falls sie vor derartigem Schicksal bewahrt werden oder besser noch, als Held/in in die Analen des diesjährigen Weihnachtsfestes eingehen wollen, sollten sie a. ein Lernen-Sie-Nein-Sagen-Schnellkurs besuchen b. sich ausnahmsweise Politiker als Vorbild nehmen (die halten NIE ihr Versprechen) c. sich langsam Gedanken machen, womit man die Liebsten von den Socken hauen könnte, anstatt sie damit zu beschenken (Countdown läuft...noch 16 Tage) c. Lotto spielen oder Kredit beantragen - in der Hoffnung diese horrenden Nebenausgaben finanzieren zu können und d. sich unserer Special-Weihnachtsseite mit besonderer Hingabe widmen. Die bewahrt nicht nur ihre Würde, sondern bis zu einem gewissen Grade auch ihr Portemonnaie. Und Sie trumpfen mit Geschenken, die so einzigartig sind, dass sie sich der Weihnachtsmann am liebsten selber unter den Nagel reißen würde. Aber auch wenn Sie dennoch <strong>(übrigens ungeheuerlicherweise)</strong> Socken, Parfüm, Tassen und Co. (in dem Falle bitte Rechnung aufbewahren...wegen Umtausch!!!) als Geschenke in Betracht ziehen sollten - is gut! Hauptsache Sie SCHENKEN...und werden im Gegenzug BESCHENKT. Ist eben ein Geben und Nehmen. Alle Jahre wieder ... </p>]]></description>
			<author><![CDATA[andreas@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>07 Dec 2010 14:11:58 CET</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Alle-Jahre-wieder-160]]></link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der missverstandene Österreicher         (eine kleine Hilfestellung)]]></title>
			<category><![CDATA[Der Sommelier]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Dass man in der Gastronomie viel erlebt, das ist ja wohl bekannt. In der Sansibar erlebt man meiner Meinung nach noch ein bisschen mehr, als in anderen Lokalitäten. Und gefühlt am meisten erlebt ein Österreicher in der Sansibar, der der hochdeutschen Sprache aufgrund seines Dialektes noch nicht ganz so mächtig ist.  <br />Wie ihr Euch sicher vorstellen könnt, kommt es zwischen dem Gast (in diesem Falle aus Deutschland) und mir (als Österreicher) ziemlich oft zu lustigen Gesprächen und Missverständnissen. Hier eine kleine Hilfestellung um etwaigen Missverständnissen vorzubeugen: <br /><br />1. Ich komme nicht aus Bayern, sondern aus Österreich. Auch wenn die Sprache für einen Norddeutschen wohl sehr ähnlich klingt, bin ich der Meinung, dass man in meinem Heimatland viel schöner spricht. Dafür spielen die Bayern den besseren Fußball. <br /><br />2. Wenn ich &#8222;Grüß Gott&#8220; sage, meine ich &#8222;Hallo&#8220;. Ich glaube, auch in Bayern grüßt man sich mit diesen Worten! Das soll nicht heißen, dass ich Sie vergöttere. Und nein, ich habe Gott auch noch nicht persönlich getroffen bzw. werde ihm auch keinen lieben Grüße von Ihnen ausrichten. <br /><br />3. Ich bin zwar mit Skiern aufgewachsen, glaube auch, dass ich ganz gut mit ihnen fahren kann, bin im Winter aber trotzdem kein Skilehrer in einem österreichischen Skigebiet. Offensichtlich ist jeder Österreicher, der in Deutschland im Sommer arbeitet, im Winter Ski-, oder Snowboardlehrer.    <br /><br />4. Österreich hat neun Bundesländer, besteht also nicht nur aus Tirol, Salzburg und Wien.  <br /><br />5. Wenn ich sage, dass ich aus Steyr komme, meine ich damit nicht die Steiermark. Die Steiermark ist nämlich ein Bundesland. Die Stadt Steyr liegt im südöstlichen Oberösterreich an der Enns (Enns = Fluss, kein Gebirge, obwohl Österreich).   <br /><br />6. Nur kurz zur Info: Oberösterreich ist das Bundesland rund um die Stadt Linz. <br /><br />7. Bern ist die Hauptstadt der Schweiz und nicht die von Österreich. Die österreichische Hauptstadt hat zwar auch vier Buchstaben, heißt aber Wien. Bitte Schweiz und Österreich nicht verwechseln, nur weil beide Länder hohe Berge haben und die Leute in beiden Ländern für deutsche Verhältnisse komisch sprechen. <br /><br />8. Apropos Wien. Die spanische Hofreitschule sitzt in Wien und nicht in Madrid. <br /><br />9. Ja, man kann es gar nicht glauben, aber wir Österreicher haben, bzw. hatten auch schon den ein oder anderen Legionär in der Deutschen Bundesliga. Die bekanntesten sind wohl Toni Polster (1. FC Köln, Borussia Mönchengladbach), Andreas Herzog (Werder Bremen, Bayern München) und Franz Wohlfahrt (VfB Stuttgart). Ach ja, und Ernst Happel (HSV) war ja auch ein Österreicher. In dieser Saison spielen fünfzehn Österreicher in der Deutschen Bundesliga. Gar nicht mal so schlecht für ein "nichtfußballspielendes" Land! Oder? <br /><br />10. Die österreichische Hauptstadt Wien hat zwei Erstligisten in der Bundesliga. Rapid Wien und Austria Wien. Berlin als deutsches Gegenstück hat mit Hertha und Union nur zwei Zweitligavereine am Start. In diesem Falle: Tor für Österreich!!! und... <br /><br />11.... zu einem Wiener Derby kommen auch gerne mal 55.000 Fans ins Ernst Happel Stadion. Sie wissen schon, Ernst Happel, der erfolgreiche Typ vom HSV! <br /><br />12. Falco ist ein Österreicher und kein Deutscher. Das gilt ebenso für Arnold Schwarzenegger und Christoph Waltz. Und zu guter letzt... <br /><br />13. Wir in Österreich laufen nicht den ganzen Tag mit Lederhosen herum.  <br /><br />Fortsetzung folgt... <br /><br />Ach so und zum Abschluss gibt es heute mal einen Schnaps aus meinem Heimatland. Und zwar einen:<br /><br />Elsbeerenbrand aus dem Hause Reisetbauer<br /><br /> Wenn ich einen Elsbeerenschnaps empfehle, lautet die erste Frage der Gäste natürlich immer: Bitte was ist denn eine Elsbeere???<br />Die Elsbeere gehört zur Familie der Rosengewächse. Früher war sie sogar ein bekanntes Heilmittel gegen die Ruhr. Die Elsbeere wächst meist an wärmeren Lagen. Das nördlichste Verbreitungsgebiet in Europa findet man in Dänemark, das Hauptverbreitungsgebiet liegt in Mittel- und Südeuropa (südliches Deutschland, Österreich, Elsass). Weitere Vorkommen sind in Asien und vereinzelt in Nordafrika anzutreffen. Ach, und übrigens, das Holz der Elsbeere ist eines der härtesten europäischen Hölzer. Und aus den Früchten der Elsbeere kann natürlich auch Schnaps gewonnen werden. Wie das eben auch die Familie Reisetbauer macht. Der Elsbeerenbaum kann bis zu 300 Jahre alt werden, jedoch trägt dieser erst nach 30 bis 40 Jahren das erste Mal Früchte!<br />Und die zweite Frage lautet meist: Reisetbauer? Aus welchem Teil in Österreich kommen denn die???<br />Die Schnapsbrennerei befindet sich im oberösterreichischen Hausruckviertel in Axberg, das wegen seiner günstigen Böden und dem Klima mit starken Temperaturschwankungen zu den vorzüglichsten Regionen für Obstbau in Österreich zählt. <br />Die Reisetbauers kultivieren dort ca. 18 Hektar Fläche mit Früchten zur Schnapsherstellung! Für einen Liter Elsbeerenbrand werden ca. 35 kg Elsbeeren benötigt. Dieser großartige Elsbeerenschnaps riecht nach Marzipan, Sauerkirschen und Schokolade. Am Gaumen präsentiert er sich sehr weich, rund und cremig. Der Abgang ist sehr lang, harmonisch, mit einem leicht nussigen Nachhall.<br />DER ABSOLUTE OBERHAMMER-SCHNAPS!!!!!! <br /><br />Genau, und Schnaps, das war sein letztes Wort...... <br /><br />Zum Wohl und liebe Grüße aus der Sansibar, <br /><br />Markus  </p>]]></description>
			<author><![CDATA[patrick@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>14 Mar 2011 11:13:00 CET</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Der-missverstandene-Oesterreicher--eine-kle-159]]></link>
		</item>
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			<title><![CDATA[Gewichtskontrolle  ]]></title>
			<category><![CDATA[Online Shop]]></category>
			<description><![CDATA[<img alt="" src="/tycon/pic.php?imgid=91018&amp;width=500&amp;height=500" align="right" border="0" /><p>   Jetzt ist es raus - es gibt ein neues Mittel, um das Gewicht in Schach zu halten! Na gut, neu ist das Mittel nicht, nur die Erkenntnis, dass es nicht nur gut schmeckt, sondern bei Frauen auch das Gewicht kontrollieren kann. Die Rede ist von dem guten alten Rotwein!     </p><p> Einer spannenden Studie zufolge, die Anfang des Jahres im &#8222;Archives of Internal Medicine" veröffentlicht wurde,  ist Rotwein nicht nur, wie ja bereits bekannt, gut für das Herz einer Frau, er kann sich auch sehr positiv auf den Taillenumfang auswirken! Natürlich nicht bei übermäßigem sondern leichtem bis mittelmäßigem Konsum.    </p><p>  Die Studie wurde mit 20.000 Frauen durchgeführt, die alle älter als 39 Jahre und normalgewichtig waren. Über 38 Prozent davon gaben an, dass sie keinen Alkohol trinken, 33 Prozent sagten, sie trinken weniger als 5 Gramm täglich (ein Standard-Drink hat etwa zehn Gramm Alkohol); 20 Prozent trinken fünf bis weniger als 15 Gramm täglich; sechs Prozent trinken 15 bis weniger als 30 Gramm täglich, und drei Prozent trinken 30 Gramm Alkohol täglich oder mehr (ca. zwei bis drei Drinks pro Tag oder mehr).     </p><p> In einem Zeitraum von 13 Jahren nimmt eine Frau in der Regel laut Wissenschaft stetig an Gewicht zu. Die innerhalb dieses Zeitraums in der Studie beobachteten Frauen zeigten die meiste Gewichtszunahme unter den Abstinenzlerinnen. Diese legten im Durchschnitt etwa 3,63 kg an Gewicht zu.  Bei den Frauen,  die ca. 30 Gramm Alkohol pro Tag tranken, waren es nur 1,55 kg. Das heißt im Klartext: Eine Frau die nicht trinkt, hat etwa eine 43prozentige Chance, innerhalb von 13 Jahren zuzunehmen.      </p><p>Allerdings ist es jetzt nicht so, dass man einfach schön jeden Abend auf der Couch sitzen, Pizza essen und eine Flasche Rotwein leeren kann, um mit fortschreitendem Alter rank und schlank zu sein. Es wurde nämlich bei dieser Studie auch herausgefunden, dass die Frauen, die mehr Alkohol tranken, in der Regel auch weniger aßen, vor allem weniger Kohlenhydrate.    </p><p>  Also heißt es weiterhin: auf das achten, was man isst, aber dennoch muss der Genuss nicht zu kurz kommen! Man hat automatisch weniger Hunger, wenn man  einen guten Wein genießt und dadurch das Gefühl bekommt, sich etwas gegönnt zu haben. Und angesichts dieser Studie kann man das Glas Rotwein gleich doppelt genießen!</p>]]></description>
			<author><![CDATA[vanessa@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>28 Oct 2010 11:27:48 CEST</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Gewichtskontrolle-158]]></link>
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