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		<title>Sansibar Newsfeed</title>
		<link>http://blog.sansibar.de/Life/Blog.html</link>
		<description><![CDATA[Sansibar Blog]]></description>
		<pubDate>19 Aug 2009 00:00:00 CEST</pubDate>
		<item>
			<title><![CDATA[Ja ist denn heut´ schon Weihnachten?]]></title>
			<category><![CDATA[Online Shop]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Es ist zwar erst der 7. September, aber wir sind in diesem Jahr einmal ganz früh dabei, an Weihnachten zu erinnern, noch bevor die ersten Lebkuchen und Plätzchen den Einzug in die Supermarktregale erhalten.    Grund dafür ist, dass wir seit einiger Zeit die Kunstwerke von Natascha Grün in unserem Internetshop anbieten. Drei Motive, die auf je 20 Stück limitiert und nur noch in geringen Stückzahlen vorrätig sind. Wer jetzt schon an Weihnachten denkt und zugreift, entkommt nicht nur dem üblichen Geschenk-Stress kurz vor dem Fest, sondern sichert sich auch noch eine <a href="http://www.sansibar.de/Merchandise/Kunst.html" target="_blank" rel="web" >exklusive Sansibar-Impression</a> - für Fans ein echtes Muss.</p><p>Die Künstlerin Natascha Grün begann ihre Karriere zunächst vor der Kamera, als ein international gefragtes Model. Es dauerte nicht lange, bis sie ihre Faszination auch für die Fotografie entdeckte und in Folge daraus die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung.   Ihr Wunsch war es, den Computer nicht als Kameraersatz, sondern  als eine Erweiterung dieser zu verwenden. Damit schafft sie Werke, die einerseits aus Elementen der Fotografie und andererseits dem Spiel mit Farben, Formen, verschiedenen Strukturen und Materialien bestehen.  </p><p>Die Bilder sind alle im Forma<img alt="" src="/tycon/pic.php?imgid=89604&amp;width=500&amp;height=500" align="right" border="0" />t 1 x 1 Meter. Gedruckt auf silberfarbener Dibond-Platte von 3 mm Stärke, durch die das Motiv je nach Lichteinstrahlung besonders leuchtet. Alle Bilder sind handsigniert und natürlich nicht nur ein schönes Weihnachtsgeschenk, sondern auf jeden Fall eine lohnende und vor allem dekorative Investition! </p>]]></description>
			<author><![CDATA[vanessa@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>07 Sep 2010 11:51:01 CEST</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Ja-ist-denn-heut-schon-Weihnachten-152]]></link>
		</item>
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			<title><![CDATA[Ein australischer Spaßmacher]]></title>
			<category><![CDATA[Neues von Sylt]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Kennen <img alt="" src="/tycon/pic.php?imgid=89515&amp;width=500&amp;height=500" align="right" border="0" />Sie das Sprichwort: Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln? Weil Frank Mitolo, Kartoffelbauer, ziemlich schlau ist, muss er sich wohl gedacht haben: Warum einer von vielen Kartoffelnbauern in Australien sein, wenn man ebenso gut Wein anbauen und herstellen kann? Also hängte er kurzerhand seinen bisherigen Beruf an den Nagel, gründete 1999 das Mitolo Weingut im Mc Laren Vale und schaffte es innerhalb weniger Jahre, einer der renommiertesten Winzer ganz Australiens zu werden.    </p><p>Bei dem Namen MC Laren denken die meisten wohl automatisch an schnelle Flitzer und die Formel-1-Rennen. Es ist aber nicht nur der Name des britischen Motorsport-Rennteams sondern gleichzeitig auch der einer der ältesten Weinregionen Australiens, südlich der Stadt Adelaide gelegen. Im Vergleich zu europäischen Weinbauregionen ist diese allerdings jung, vielleicht gerade mal ein Teenager, denn die allerersten Reben in Australien wurden 1788  angepflanzt (im Garten des Gouverneurs in Sydney, an dessen Stelle heute das Intercontinental-Hotel steht). Die ersten Reben im Mac Laren Vale wurden der Überlieferung nach 1841 gepflanzt. </p><p>Das Australische Klima hat das im Überfluss zu bieten, was europäische Winzer oftmals vermissen, nämlich Sonne und Wärme im Überfluss. Diese Faktoren sind dafür verantwortlich, dass die australischen Weine oft von intensiver Frucht, reichem Geschmack und großer Weichheit sind. Die Australier legen mehr Gewichtung auf das Klima, als auf den Boden, die Ausrichtung oder Höhenlage der Weinberge: Trinkfähigkeit kommt vor Lebenserwartung und daher sind sie wohl auch im Punkt &#8222;Fruchtigkeit" kaum zu schlagen. Bevorzugt werden landesweit die Rebsorten Syrah, Cabernet Sauvignon, Chardonnay und Semillon angepflanzt.</p><p>Der Syrah, oder Shiraz, wie er in Australien heißt, wurde anfangs gar nicht so richtig für voll genommen, da er im Munde aller, also ein gewöhnlicher Alltagswein, war. Als man damals im Aufbruch zu neuen Weinhorizonten war, setzte man daher lieber auf den Cabernet. Das dürfte den Shiraz jedoch nicht weiter bekümmert haben, denn früher oder später würde man sich auf  sein Potential entsinnen und ihn erneut zu schätzen wissen. Genau das war dann auch in den achtziger Jahren der Fall und heute gilt er als &#8222;die" Rotweintraube Australiens. </p><p>Der Mitolo Shiraz &#8222;Jester" wächst im Mc Laren Valley, wo schwere graue Lehmböden über Sandstein lagern und mit schwarzem Biskaya-Ton vermischt sind. Das Jahr 2006 zeichnete sich im Winter durch große Trockenheit gefolgt von heftigen Regenfällen im Frühjahr aus, was hervorragend für die Entwicklung gesunder und kräftiger Trauben war.  So ist ein herrlich dunkel violetter, fast schwarzer Wein voller Fruchtkonzentration entstanden, eine wahre Fruchtbombe von unglaublichem Trinkvergnügen. Er hat die Aromen von Brombeeren, Pflaumen und schwarzer Schokolade, eine zarte Note französischer Eiche und weiche, feine Tannine. Und was für ein Name würde zu so einem herrlichen, stimmungsvollen Wein besser passen, als Jester, was zu Deutsch Spaßmacher, Spaßvogel bedeutet?</p><p>Übrigens: Der Shiraz Jester wurde Richard Tarlton gewidmet, dem Lieblings-Jester von Queen Elizabeth der 1., benannt. Er war der erste Jester, der internationale Anerkennung und Ruhm als Comedian erlangte und damit zu den erfolgreichsten Jestern der Queen wurde und auch zu seiner Zeit berühmte Theaterstücke und Balladen schrieb.</p><p> </p>]]></description>
			<author><![CDATA[vanessa@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>31 Aug 2010 10:50:57 CEST</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Ein-australischer-Spassmacher-149]]></link>
		</item>
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			<title><![CDATA[Herbert Seckler über Cabernet Sauvignon  ]]></title>
			<category><![CDATA[Neues von Sylt]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Ich werde oft von meinen Gä<img alt="" src="/tycon/pic.php?imgid=89514&amp;width=500&amp;height=500" align="right" border="0" />sten gefragt, was genau denn eigentlich ein Cabernet Sauvignon ist. Dabei handelt es sich um eine rote Rebsorte, eine so genannte Edelrebe, die ursprünglich aus Frankreich stammt und von dort ihren Siegeszug bis nach Übersee angetreten hat.  Typisch für Weine aus dieser Rebsorte ist eine tief dunkelrote Farbe und ein intensiver würziger Geschmack. Da Weintrauben den Bodencharakter aufnehmen, variiert der Geschmack natürlich von Standort zu Standort und dann noch mal von Winzer zu Winzer, je nachdem welche Hefen bei der Vergärung verwendet werden. Trotzdem kann man übergreifend dem Cabernet Sauvignon den charakteristischen Geruch von schwarzen Johannisbeeren und den Geschmack von Hölzern und Gewürzen zuschreiben. Ein gutes Beispiel ist der Cabernet Sauvignon von <a href="http://www.sansibar.de/2008er_Zandvliet_Cabernet_Sauvignon_-only_Sansibar-_0_75_Ltr_/topic/tyNavigationTopicID_59/shop_art_id/22728/tpl/sans_detail" target="_blank" rel="web" >Zandvliet</a>, einem Südafrikanischen Familienweingut. Der Wein ist von dunklem Granatrot, vollmundig, mit den fruchtigen Aromen von schwarzen Johannisbeeren und den würzigen Noten von weißem Pfeffer und Eiche. Wenn Sie ihn zum Essen genießen wollen, sollten Sie ebenfalls würzige Speisen wählen, damit der kräftige Geschmack des Weins nicht ihr Gericht überdeckt.   </p><p>Viel Spaß beim Ausprobieren! </p><p>    Ihr Herbert Seckler</p>]]></description>
			<author><![CDATA[vanessa@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>31 Aug 2010 10:21:08 CEST</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Herbert-Seckler-ueber-Cabernet-Sauvignon-148]]></link>
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			<title><![CDATA[Die Welt und Sansibar  ]]></title>
			<category><![CDATA[Neues von Sylt]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Neulich hat unser Keller gebrannt. Letztendlich war alles nicht so schlimm, es gab keine Verletzten und der Schaden hätte definitiv viel schlimmer sein können. Die Grundreinigung des Büro´s war sogar ein positiver Aspekt dieses ansonsten unschönen Vorfalls mitten in der Hochsaison. <br />Aber dabei ist mir Folgendes aufgefallen: Sansibar ist wie die Welt. Nur in kleiner. Aber sonst funktioniert sie genauso. Sie ist also quasi die Welt. Wir haben alles, was dazu gehört. <br /><br />Hier ein paar kleine Auszüge:<br /><br />(Natur-) Katastrophen wie Feuer, Wind und Wasser.<br />Wie eben z. B. besagter Kellerbrand. Wie gesagt, letztendlich war alles nicht so schlimm. Aber es hätte auch anders kommen können. Die Hütte ist ja schon mal abgebrannt. So ein Tag grillen war mal etwas Besonderes. <br />Und wie es sich für eine richtige Katastrophe gehört, gibt es immer auch Helden. In diesem Fall unser Jan Schaller aus der Buchhaltung. Der war nämlich schon vor der Zeit an seinem Platz und hat das Feuer entdeckt. Dann hat er alle gewarnt und die Feuerwehr gerufen. Nur so konnte Schlimmeres verhindert werden! <br />Eigentlich verdient er eine Medaille oder einen Orden, aber weil du ein alter Limerick Fan bist, nun zumindest dies. Nur für dich: <br /><br />Es wütet ein Feuer<br />Das wird bestimmt teuer<br />Doch Schalli, der Wache<br />Macht gut seine Sache<br />Und rettet ´s Gemäuer <br /><br />Neben dem Feuer haben wir auch mit zwei anderen Naturgewalten- nämlich dem Wasser und dem Wind- zu kämpfen. In regelmäßigen Abständen müssen wir die Strandkörbe bergen, weil der Strand immer schmaler und uns keine Sandvorspülung genehmigt wird. <br />Bevorzugt findet das ganze nachts statt und die Strandkorb-Berger stehen in der Kälte und im Dunkeln hüfttief im Wasser.<br /><br />Auch der Wind birgt ein nicht zu unterschätzendes Risiko in sich. Ab Windstärke 5 der Beaufortskala (frische Brise und für Landratten: größere Zweige werden bewegt, für das Gefühl schon unangenehm) wird es immer schwieriger, die Essen im Originalzustand an die Außenplätze zu bringen. Meist leidet die Kerbel-Dekoration. <br />Wie viele Weingläser an solchen Tagen draußen zu Bruch gehen (trotz Warnungen der Kellner) ist schwer zu sagen. <br />Einen Vorteil hat der Wind dennoch. Nämlich einen nicht zu unterschätzenden Spaßfaktor für die, die den Wind schon kennen. Denn von jedem zweiten Touristen hört man schon ab Windstärke 0,1 (für Landratten: vollkommene Windstille) &#8222;Oh Mann, was für ein Sturm. Sitzt meine Frisur noch?" Langweilig wird es definitiv nicht.  <br /><br />Politik<br /><br />Auch die gibt es bei uns. Allerdings ist es nicht ganz leicht, das politische System der Sansibar zu bestimmen. Ausschließen können wir definitiv mal eine Anarchie. &#8222;Herrschaftslosigkeit" herrscht bei uns nicht. Auch Konservatismus ist bei uns nicht zu finden. Wir streben ja immer nach neuen Ideen. <br />Nahe liegt es natürlich, unser System als &#8222;Kapitalismus" zu bezeichnen. Denn natürlich streben wir, wie jedes Unternehmen, einen Gewinn an. Aber da Kapitalismus gerne im Zusammenhang mit den Schlagworten &#8222;Ausbeutung" oder &#8222;Verelendung" genannt wird, möchte ich auch das ausschließen.<br />Am ehesten handelt es sich doch um eine Demokratie. Es herrscht Meinungsfreiheit.<br />Neben der bestehenden Regierung (Herbert), gibt es meist eine Opposition (alle anderen). Daraus entsteht in den allermeisten Fällen eine Koalition. Oft gibt es neben einer liberalen Meinung auch eine konservative. Aber spätestens hier gibt es einen Unterschied zur richtigen Welt. Nein, eigentlich zwei: uns lähmen gegenteilige Meinungen selten, sondern eröffnen uns oft neue Wege und viel wichtiger: Herbert braucht keine 2/3 Mehrheit... Da also nicht &#8222;das Volk" entscheidet, könnte man uns vielleicht eher mit einer Monarchie (wortwörtliche Übersetzung = Alleinherrschaft) vergleichen. <br />Aber wenn man schon diesen Vergleich bemühen möchte sind wir eher eine &#8222;parlamentarische" statt einer &#8222;absoluten" Monarchie. Ein bisschen was zu sagen hat &#8222;das Volk" nämlich schon.<br />Bei uns handelt es sich, um ein wenig konkreter zu werden, um eine konfliktorientierte Politik. <br />Um Wikipedia zu zitieren: &#8222;Konfliktorientierte Politikbegriffe gehen von der Existenz von Konflikten als unabänderliche und notwendige Erscheinungen (...) aus und davon, dass diese durch den politischen Prozess geregelt werden müssen. <br />Die Voraussetzung für die Verwendung der Kategorie Konflikt ist dabei das Vorhandensein einer hinreichend flexiblen wie stabilen Gesellschaftsstruktur für die friedliche Konfliktaustragung zwischen den verschiedenen sozialen Gruppen und ihren divergierenden Interessen." <br />Besser kann man unser System nicht beschreiben.<br /> Natürlich gibt es bei dem Wachstum Konflikte. Und das nicht zu knapp. <br />Und genau die sind (wie oben beschrieben) unabänderlich und auch notwendig. Aber noch mehr gibt es die Flexibilität und Stabilität damit umzugehen. Auf jeden Kunden einzeln und mit jeder Situation. Neben den ganzen Nachteilen (die nun mal nicht von der Hand zu weisen sind, wenn man keine festen Vorgehensweisen hat) bietet genau das enorme Möglichkeiten im Kundenservice. <br />Eben weil man flexibel auf alles eingehen kann. Mir fallen noch mehr Vergleiche des &#8222;Mikrokosmos Sansibar" ein. <br /><br />Dazu vielleicht demnächst ein neuer Blog... :)</p>]]></description>
			<author><![CDATA[patrick@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>26 Aug 2010 09:09:58 CEST</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Die-Welt-und-Sansibar-147]]></link>
		</item>
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			<title><![CDATA[Keine Panik!  ]]></title>
			<category><![CDATA[Neues von Sylt]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Freunde Herbert Seckler und Udo Lindenberg mit einem gemeinsamen Projekt durchstarten würden. Im Weinkeller der Sansibar, bei gutem Vino, nahm die Idee der gemeinsamen Kooperation Form an. Udo malt Aquarelle, Herbert entwirft Mode - warum nicht beides in einem verbinden? Gesagt, getan und schon sind sie da, die hippen T-Shirts und schicken Blusen und Hemden, im Sansibar-Udo-Lindenberg-Look. Bequem, stylisch, cool und unglaublich lässig. Die beiden Schöpfer sind von ihrem Werk begeistert: &#8222;Ich finds Spitze", sagt Udo Lindenberg, &#8222;hab so ´n Ding schon über meinen Astralbody geworfen, lecker, lecker sieht das aus!"    Ein Teil der Einnahmen fließt in die Udo Lindenberg Stiftung, mit der Nachwuchsbands und diverse Afrika-Projekte unterstützt werden. Wer diese Oberteile kauft, kann also nicht nur super aussehen sondern auch gleichzeitig Gutes tun. Wie sagt Herbert Seckler immer so schön?  &#8222;Mehr geht nicht!" </p>]]></description>
			<author><![CDATA[vanessa@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>25 Aug 2010 09:33:28 CEST</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Keine-Panik-146]]></link>
		</item>
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			<title><![CDATA[Pinot ist Porno	  ]]></title>
			<category><![CDATA[Der Sommelier]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, wann ich die letzte Flasche Pinot Noir hier bei uns verkauft habe. <br />Gut, gestern, aber nur zögerlich ließ sich der Gast darauf ein, um danach begeistert zu sein!<br />Und ja, hey, ich hab auch Sideways gesehen und es war ein guter Film, aber die Verweicheierung des Pinot Noir nervte mich schon damals.<br /><img alt="" src="/tycon/pic.php?imgid=89272&amp;width=500&amp;height=500" align="left" border="5" hspace="5" vspace="5" />Um es noch mal ganz deutlich zu sagen: Pinot Noir ist die geilste rote Rebsorte der Welt!<br />Gantenbein, Becker, Fürst, Huber - das ist purer Sex. Eigentlich sollte da ein FSK Button drauf &#8222;erst ab 18 freigegeben"!<br />Ja klar, Cabernet hat mehr Tannine, aber sonst?<br />Welcher Wein versetzt einen eher in Liebeslaune? Champagner, ja gut, gilt aber nicht, der hat Perlen und ist kein Rotwein, das wäre unfair.<br />Und außerdem ist bei den meisten Champagnern ja eh Pinot Noir drin!<br />Pinot - vor allem, wenn er aus dem Burgund kommt - ist auch in anderer Hinsichtwie Sex. Man verspricht sich häufig mehr davon, als schließlich rumkommt. Heißes Äußeres, also Etikett, nichts überragendes dahinter.<br />So kann er auch sein, der Pinot Noir. Wer das nicht erträgt, der soll weiter Cabernet Sauvignon trinken.<br />Echte Männer halten Enttäuschungen aus! <br />Und wie schrieb Master Sommelier Madeline Triffon: &#8222;Pinot Noir ist Sex im Glas. So verführerisch, dass es sehr schwer fällt, nein zu sagen. <br />Nimm das ,,Sideways``oder Albert Camus sagte einst: Alles was ich über Moral und Verpflichtung am gewissesten weiß, verdanke ich dem Fußball undalles was ich über Erotik und Sinnlichkeit am gewissesten weiß verdanke ich dem Pinot: und das Schöne ist: Beim nächsten Mal wird alles anders! <br />Und sonst: Um einen wirklich guten Pinot Noir zu kaufen, müssen sie keine Bank überfallen.<br />Da es sich um eine ertagsschwache Rebsorte handelt, das heißt, sie bringt nicht viele Trauben hervor, die außerdem früh reift und ein gemäßigtes Klimabevorzugt, sind die meisten guten Pinot Noirs nicht so günstig!<br />Sie müssen da ein paar Euro mehr riskieren umetwas zu erleben. Schlechter Pinot kann nämlich ebenso Schrott sein, wie guter einen umhauen kann! <br /><br />Cheers<br /><br /> Euer Weinpirat Matthias</p>]]></description>
			<author><![CDATA[patrick@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>23 Aug 2010 15:20:05 CEST</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Pinot-ist-Porno-145]]></link>
		</item>
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			<title><![CDATA[Maledivisches Flair in der Sansibar...  ]]></title>
			<category><![CDATA[Neues von Sylt]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Ab Montag geht es in der Sansibar eine Woche lang maledivisch zu. Der Sous Chef des Sechs-Sterne-Resort Kanuhura, Abdullah Jameel Mohamed, wird bei uns zusammen mit seinem Team wieder jede Menge landestypische Gerichte zaubern. Neben Fischsuppe und Hühnchencurry stehen auch die super leckeren Thunfisch-Rouladen auf der Speisekarte.   Und nicht nur die Gaumen, auch die Ohren und Augen der Sansibar-Besucher werden in dieser Woche ganz besonders verzaubert: Die Musiker der Gruppe Dunmar, die ebenfalls aus dem Sechs-Sterne-Resort stammen, werden Bodu Beru, die traditionelle Trommel- und Tanzperformance zum Besten geben. Ein Fest für alle Sinne! Also auf in die Sansibar und die Blumenkette nicht vergessen. Hoffen wir, dass das Wetter nächste Woche genauso traumhaft ist wie heute! </p>]]></description>
			<author><![CDATA[vanessa@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>13 Aug 2010 15:49:42 CEST</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Maledivisches-Flair-in-der-Sansibar-143]]></link>
		</item>
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			<title><![CDATA[Essen auf Rädern  ]]></title>
			<category><![CDATA[Neues von Sylt]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Die Amerikaner liegen ja im Thema Erfindungen und Trends ganz weit vorn. Das neueste kulinarische Highlight aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten heißt &#8222;Streetfood" und gibt dem Begriff Essen auf Rädern eine ganz neue Dimension. Nicht etwa die Altenheime werden damit versorgt, sondern es ist eher eine Gourmetkantine auf vier Rädern, die sich bevorzugt in Stadtteilen mit einer großen Arbeiterquote niederlässt. Jeden Tag ein neuer Standort und ein neues Gericht. Geboren wurde diese Idee in San Francisco, als die Nachfrage nach günstigen Speisen im Zeichen der Wirtschaftskrise enorm war. Natürlich gibt es an jeder Ecke einen Burgerschuppen oder Pizzaladen, aber Streetfood zielt auf die Gourmets ab. Crème Brûlée oder Shrimps mit Tofu - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt; gekocht wird in stundenweise gemieteten Großküchen. Das absolute Traumkonzept für Selbstständige mit kleinem Budget, denn auch die Werbekosten sind absolut minimal: Wozu gibt es schließlich Facebook und Twitter? Aktueller Standort und Speise werden dort gepostet: &#8222;Green Tomato Tempura w/ @AdoboHobo Achara &amp; Salsa Verde will be one of the dishes on tonights menu at @LaVictoriaSF 6pm" steht dort beispielsweise.   Sogar ein eigenes Fest hat San Francisco dieser  Idee gewidmet, ein Streetfoodfestival jetzt im August.   Das ist doch wirklich mal eine schöne Erfindung und vielleicht auch mal irgendwann für uns als Expansionsidee möglich? Wenn ihr bald auf unserer Homepage lest: &#8222;Scampi-Pfanne"Classic", eines der Gerichte heute Abend @Mönckebergstrasse, 18 Uhr" wisst ihr Bescheid ;-)  </p><p>Aber vorerst freuen wir uns auf Euren Besuch in der Sansibar - natürlich auf Sylt. </p>]]></description>
			<author><![CDATA[vanessa@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>10 Aug 2010 14:18:09 CEST</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Essen-auf-Raedern-142]]></link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sansibar gehört zu den besten Fischrestaurant 2010 in Deutschland!   ]]></title>
			<category><![CDATA[Neues von Sylt]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr über die neue Auszeichnung des Magazins "Der Feinschmecker". Herzlichen Dank!<img alt="" src="/tycon/pic.php?imgid=88814&amp;width=500&amp;height=500" border="0" /></p>]]></description>
			<author><![CDATA[vanessa@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>30 Jul 2010 10:39:18 CEST</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Sansibar-gehoert-zu-den-besten-Fischrestaurant-2010-141]]></link>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eigentlich schade, dass wir Österreicher nicht Fußball spielen können...]]></title>
			<category><![CDATA[Der Sommelier]]></category>
			<description><![CDATA[<p>Liebe Weinfreunde, liebe Sansibären! Ach ja! Dass man es als Österreicher in Deutschland nicht leicht hat, ist ja wohl bekannt! Doch in der Sansibar ist das Ganze noch ein bisschen (nu a bissl) schwieriger, wie ich schon im letzten Blog berichtet habe! <br />Und definitiv am schwersten hat es ein Österreicher in der Sansibar, wenn gerade eine Fußball WM in Südafrika läuft und wir Ösis die Qualifikation (wiedermal) nicht geschafft haben.<br /><img alt="" src="/tycon/pic.php?imgid=88772&amp;width=500&amp;height=500" hspace="5" vspace="5" align="left" border="5" />4 Wochen Hohn und Spott habe ich über mich ergehen lassen müssen! Wohl nicht zuletzt auch darum, weil ich immer gegen die deutsche Nationalelf getippt habe! Dass ich damit beim Spiel gegen die Serben und gegen Spanien sehr gut gefahren bin, darauf möchte bzw. darf ich nicht näher eingehen! Gerüchten zu Folge lag meine Kündigung schon auf Herberts Schreibtisch :-)!<br />Aber trotz allem gratuliere ich natürlich den Deutschen zum tollen dritten Platz und auf die Leistungen gegen England und Argentinien könnt Ihr wirklich stolz sein! Und während Ihr noch feiert, kann ich nur darauf hoffen, dass es bald Winter wird und die Skissaison beginnt! Der Winter liegt uns Österreichern sporttechnisch nun doch etwas mehr! Obwohl ich mir da seit letztem Winter auch nicht mehr so sicher bin...So! Genug Sport, jetzt geht's zum Wein!<br /> Das letzte Mal habe ich über den Grünen Veltliner geschrieben. Heute erzähle ich euch etwas über Riesling - aus meinem Heimatland! Dass dies kein leichtes Unterfangen für mich werden wird, ist mir klar, da man bei Riesling wohl als erstes an Deutschland denkt! Und was soll ich als "nicht-fußball-spielender" Österreicher über eine "ach-so-deutsche" Rebsorte erzählen?! Aber egal, ich probiere es trotzdem! In Österreich wird der Riesling in mehreren Anbaugebieten auf einer Fläche von nur 1640 ha. kultiviert und ist damit schon seit Jahrzehnten stark unterrepräsentiert. In Abgrenzung zum populären Welschriesling heißt der Riesling oft Rheinriesling. Unter den Anbaugebieten ist die Wachau (fast 190 Hektar) das bekannteste. <br />Die steilen Steinterrassen am Nordufer der Donau und im "Spitzer Graben" tragen durch ihre Fähigkeit zur Wärmespeicherung dazu bei, Spitzenweine mit ausgewogener Säure und fruchtigem Geschmack zu erzeugen.<br />In der Wachau wurde (wohl aus eher lokalpatriotischen Gründen) vermutet, die Rebsorte stamme ursprünglich von dort. In der Gemeinde Weißenkirchen gab die sehr alte Ried (der österreichische Name für Lage) Ritzling Anlass dazu! <br />Das ist urkundlich belegt!<br />Als weitere große Rieslinglagen konnten sich in den letzten Jahren das Kremstal (ca. 190 Hektar) bzw. das Kamptal (fast 300 Hektar) um Langenlois etablieren. Die Urgesteinslagen (z.B. am Zöbinger Heiligenstein und Kremser Gebling) erbringen ausgezeichnete, mittelschwere und sehr sortentypisch-fruchtige Weine! Eine weitere kleine, aber hochwertige Fläche findet sich im Wiener Stadtgebiet am Nussberg bzw. am Bisamberg!<br />Natürlich haben wir in der Sansibar auch den ein oder anderen österreichischen Riesling im Programm. Besonders hervorheben möchte ich da den:    </p><p></p><p><span style="text-decoration:underline;" ><strong>Riesling "Urgestein Terrassen" 2009 vom Weingut F.X. Pichler aus der Wachau</strong></span></p><p>und den     <br /><span style="text-decoration:underline;" ><strong><br />Riesling "Kellergärten" 2008 vom Weingut Michael Malat aus dem Kremstal</strong></span></p><p>Enorme Frucht nach Pfirsich und Marille und eine sehr feine, gut eingebundene Säure! Einfach toll zu trinken. Die zwei idealen Weine für den Sommer auf der Terrasse! Beide Weine zählen jedes Jahr zu dem Besten in der Kategorie "leichte Weine bis 12,5 Vol. % Alk.", was wir in Österreich zu bieten haben! Also probieren! Der Sommer ist schneller vorbei als man trinken kann...Zum Wohl, einen tollen Sommer, viel Spaß beim Baden und bis bald,  <br /><br />Markus </p>]]></description>
			<author><![CDATA[patrick@sansibar.de]]></author>
			<pubDate>26 Jul 2010 09:26:08 CEST</pubDate>
			<link><![CDATA[http://blog.sansibar.de/Life/Blog/Detailansicht/b/Eigentlich-schade-dass-wir-Oesterreicher-nicht-Fuss-140]]></link>
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